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3. Gehaltsverhandlung 2008

Am 21. November 2007 fand die dritte Verhandlungsrunde zwischen der Bundesregierung und der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst und der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten statt.

Die GÖD fordert 4 Prozent Gehaltserhöhung

Die Öffentlich Bediensteten sind der Bundesregierung nicht einmal ein Angebot wert
 

In der dritten Verhandlungsrunde haben die Gewerkschaften der Öffentlichen Dienst, GÖD und GdG, ihre wohl begründete Forderung nach Erhöhung der Gehälter um vier Prozent ab Jänner 2008 gestellt. Basis dafür sind: Die volle Abgeltung der Inflation, ein gerechter Anteil am Wirtschaftswachstum, Berücksichtigung der gestiegenen Produktivität und eine notwendige Stärkung der Kaufkraft für alle öffentlich Bediensteten. Die Bundesregierung hat nach der dritten Verhandlungsrunde keinen konkreten Vorschlag für die Erhöhung der Gehälter gemacht. Sie verhindert dadurch sinnvolle und zügige Verhandlungen. Offensichtlich sind ihr die Bediensteten der öffentlichen Dienste nicht einmal ein Angebot wert. Die GÖD wird geeignete gewerkschaftliche Maßnahmen ergreifen, um einen guten und gerechten Gehaltsabschluss für die Kolleginnen und Kollegen zu erzielen. Die nächste Verhandlungsrunde ist für 28. November 2007 anberaumt.